Seite drucken | Fenster schliessen
Eidgenössisches Departement für Verteidigung,
Bevölkerungsschutz und Sport
  • Teilen:
  • Facebook Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.
  • Twitter Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.
  • Schliessen

Sportverhalten von Kindern und Jugendlichen - Studie Sport Schweiz 2008

12.01.2009

Sport macht Kindern Spass

 

Kinder- und Jugendbericht [PDF, 2389 Kb] Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.

Eine repräsentative Umfrage von Jugend+Sport untersuchte erstmals das Sportverhalten von Kindern in der Schweiz.

Sport Schweiz 2008 - Kinder- und Jugendbericht [PDF, 2389 Kb] Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.

 

Die wichtigsten Erkenntnisse
  • An einem Schultag bewegt sich rund die Hälfte aller befragten Kinder mindestens zwei Stunden. Am Wochenende ist dies nur noch bei 40 % der Fall. Fast jedes fünfte Kind ist am Wochenende völlig inaktiv.
  • Der Schulsport und andere sportliche Aktivitäten (z.B. Vereine) sowie die Bewegung auf den Schulhöfen und auf dem Schulweg leisten einen grossen Beitrag zur täglichen Bewegung. 14 % der Kinder treiben ausserhalb des obligatorischen Sportunterrichts praktisch keinen Sport.
  • Sport bedeutet für Kinder in erster Linie Spass. Zudem sind den Kindern die Förderung der Gesundheit, die Fitness, die Leistungsverbesserung und die Geselligkeit durch den Sport wichtig.
  • Je nach Sprachregionen gibt es Unterschiede im Sportverhalten: In der Deutschschweiz treiben vier von fünf Kindern mindestens 3 Stunden Sport pro Woche, in der italienischsprachigen Schweiz sind es 68 %, in der Romandie nur noch 54 % aller 10- bis 14-Jährigen.
  • Kinder aus bildungsfernen Schichten sind überdurchschnittlich oft inaktiv. Grundsätzlich gilt: Je höher das Bildungsniveau der Eltern, desto höher das Sportengagement der Kinder. Eltern geben ihr Sportverhalten ihren Kindern weiter.
  • Knaben machen mehr Sport und sind häufiger in Sportvereinen anzutreffen als Mädchen. Ein Grund ist der tiefe Wert an sporttreibenden Mädchen mit Migrationshintergrund. Nur ein Viertel aller ausländischen Mädchen gehört einem Sportverein an, jedes Dritte macht ausserhalb des obligatorischen Sportunterrichts gar keinen Sport.
  • Fussball, Radfahren und Schwimmen sind bei den Kindern die beliebtesten drei Sportarten.
  • Mehr als ein Viertel aller Kinder, die ausserhalb des obligatorischen Sportunterrichts keinen Sport ausüben, nennt die fehlende Zeit als Hauptgrund für die Inaktivität. Jedes fünfte Kind hat keine Lust auf Sport.
  • J+S und J+S-Kids öffnet Kindern den Zugang zum Sport und fördert die Identifikation mit dem Sport. Besonders sozial benachteiligte Kinder erhalten durch J+S die Möglichkeit, sich gesellschaftlich zu integrieren.

 

J+S auf Facebook, Twitter und Google+

Videoclips

Alle Videoclips zum herunterladen.

Besuchen Sie unseren Jugend+Sport Channel Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. auf Youtube.
Seite drucken | Fenster schliessen