Auslagerung Nachwuchsförderung – Anmeldung J+S-Angebote ab 1.1.2018

Jugendliche mit J+S-Leiter beim Spinttraining; Foto: BASPO / Ulrich Känzig
Foto: BASPO / Ulrich Känzig

Mit der Zustimmung des Bundesrats vom 15.11.2017 zur Teilrevision der Sportförderverordnungen wird die J+S-Nachwuchsförderung per 1.1.2018 Swiss Olympic zur Führung übertragen und die Nutzergruppe 7 (J+S-Nachwuchsförderung) aufgehoben.

Ab 2018 unterscheidet J+S nicht mehr zwischen Breiten- und Leistungssport, sondern fördert im Rahmen der J+S-Richtlinien den Sport im Allgemeinen. Alle J+S-Organisationen dürfen ihre Angebote nach den heute bestehenden Rahmenbedingungen von J+S über die Nutzergruppen 1, 2, 4 (nationale Verbände) und 5 (freiwilliger Schulsport) abrechnen. 

Der J+S-Coach des nationalen Verbandes meldet Angebote des nationalen und bei Bedarf der regionalen Verbände via SPORTdb an. 

Trägerschaften der NWF, welche nicht über den nationalen Verband J+S-Angebote melden, können dies als eigene Organisation mit dem eigenen J+S-Coach ebenfalls via SPORTdb. Die Trägerschaft muss dafür

  • als Organisation bei J+S angemeldet sein,
  • die Minimalbedingungen der jeweiligen Nutzergruppe und Sportarten erfüllen,
  • die Termine zur Administration der J+S-Angebote durch den J+S-Coach einhalten.

Häufige Fragen zur Anmeldung von J+S-Angeboten ab 1.1.2018

SwissLos und der Bund stellen Swiss Olympic ab 2018 deutlich mehr Mittel für die Leistungssportförderung zur Verfügung.

Trainings mit talentierten Kindern und Jugendlichen können weiterhin bei J+S abgerechnet werden, sofern die Minimalbedingungen von Jugend+Sport für J+S-Kurse und -Lager erreicht werden. Gewisse bisherige NWF-Aktivitäten, welche die Bedingungen von J+S nicht erfüllen, sind jedoch nicht mehr über J+S subventionierbar. Jugend+Sport hat aus diesem Grund von den bisher über die J+S-Nutzergruppe 7 in die Nachwuchsförderung investierten CHF 11 Mio. drei Millionen Franken an Swiss Olympic übertragen. 

Insgesamt stehen für die Leistungssportförderung mehr Mittel zur Verfügung. Swiss Olympic unterstützt, als Verantwortlicher für den Leistungssport, die nationalen Verbände für die Nachwuchsförderung finanziell im Umfang von jährlich CHF 9 Mio.

Die Rahmenbedingungen für J+S-Kurse und -Lager sind in den Sportförderverordnungen festgelegt (J+S-Nutzergruppen: SpoFöV Art. 8 und 9; J+S-Kurse: VSpoFöP Art. 4 ff; J+S-Lager: VSpoFöP Art 11 ff) sowie in den Leitfäden zur Durchführung von J+S-Angeboten mit Kindern und Jugendlichen der einzelnen Sportarten und im Leitfäden für J+S-Coaches umschrieben.

J+S schreibt nicht vor, wie lange trainiert werden darf. Das bestimmen die verantwortlichen J+S-Leiterinnen und -Leiter. J+S beschränkt allerdings die subventionsberechtigte Dauer.

In Sportarten der J+S-Nutzergruppe 1 (NG 1), darf der Organisator pro Tag und Kurs höchstens eine Aktivität zu 90 Minuten zur Beitragsgewährung abrechnen, in Trainingslagern höchstens 300 Minuten (VSpoFöP  Art. 8).

Die Rahmenbedingungen für Sportarten der NG 2 ermöglichen das Subventionieren von Trainings bis zu 5 Stunden täglich (VSpoFöP Art. 9).

Nein, ein Organisator darf pro Kurs mit derselben beständigen Gruppe (siehe Frage zur beständigen Gruppe) pro Tag nur eine J+S-Aktivität abrechnen. Es gibt folgende Ausnahmen

Verschiedene J+S-Organisatoren

Besucht ein Kind oder ein Jugendlicher an einem Tag je ein Training – bspw. im Reitclub und im Schwimmclub – so sind diese bei J+S subventionsberechtigt, da es sich um zwei unterschiedliche J+S-Kurse von zwei unterschiedlichen J+S-Organisationen mit je einer beständigen Gruppe handelt.

Verschiedene J+S-Organisatoren in verschiedenen Nutzergruppen

Eine Athletin trainiert am Vormittag im J+S-Kurs der Sportschule, der in der Nutzergruppe 5 angemeldet ist. Am Abend trainiert dieselbe Athletin im J+S-Kurs des Sportvereins (Nutzergruppe 1 oder 2). Beide Trainings sind subventionsberechtigt.

In den Nachwuchsförderkonzepten der Verbände sind die Trägerschaften (Unterorganisationen), in welchen die NWF-Trainings angeboten werden, eindeutig festgelegt. Sie werden finanziell vom Verband unterstützt, damit u.a. die Trainerinnen und Trainer angestellt oder zumindest entschädigt werden können. In diesen Trägerschaften trainierende Athletinnen und Athleten (Mitglieder einer Auswahl oder eines Kaders) sind ebenfalls eindeutig bezeichnet, in dem sie eine Swiss Olympic Talent Card lokal, regional oder national besitzen. Die Listen der Swiss Olympic Talents Card Athletinnen und Athleten sind auf der Webseite von Swiss Olympic einsehbar.

Diese Voraussetzungen bilden die Grundlage, damit z.B. ein Training mit Talenten über die NG 4 (nationaler Verband) und ein zweites Training über die J+S-Organisation vor Ort (Sportverein) abgerechnet werden kann. Selbstverständlich sind die J+S-Coaches der beiden Organisationen für die Richtigkeit der Durchführung im Sinne von J+S und der in der Anwesenheitskontrolle (AWK) eingetragenen Angaben verantwortlich.

Die Angebote der nationalen Sportverbände (Nutzergruppe 4) werden durch das BASPO unter anderem auf Übereinstimmung mit dem NWF-Konzept dieser Sportart überprüft.

Derselbe J+S-Organisator, unterschiedliche beständige Gruppen

Athletinnen und Athleten, die abends in verschiedenen J+S-Kursen eines Clubs trainieren, können am Morgen ein zweites Training in einem zusätzlichen J+S-Kurs desselben Organisators durch J+S subventioniert werden, da sie hier wiederum eine beständige Gruppe bilden.

Das Aufteilen in mehrere beständige Gruppen wie bspw. Torhütertraining und Mannschaftstraining ist zulässig, sofern es sich tatsächlich um unterschiedliche beständige Gruppen handelt.

Trainiert dieselbe beständige Gruppe zweimal am Tag, so darf lediglich ein Training durch J+S subventioniert werden.

Unter einer beständigen Gruppe ist Folgendes zu verstehen: 

  • Die Teilnehmenden der Gruppe sind von Kursbeginn bis -ende in einem Angebot grundsätzlich dieselben; abgesehen von einer durchschnittlichen Fluktuation.
  • In einem Lager gibt es in der Regel keine Fluktuation. Die Teilnehmenden sind von Beginn bis zum Ende dieselben. Ausnahmen sind Ausfälle wegen Verletzungen, Krankheiten oder besonderen Umständen.
  • Werden in einer Organisation wöchentlich mehrere Trainings mit grundsätzlich denselben Teilnehmenden durchgeführt, so bilden diese eine beständige Gruppe und sind in einem Kurs zusammenzufassen.
  • Ein Organisator kann eine homogene Gruppe in mehrere J+S-Kurse aufteilen, wenn die Trainings eindeutig auf unterschiedliche sportliche Ziele und/oder Disziplinen ausgerichtet sind (z.B. Leistungsgruppen, Jugendriege vs. Geräteturnen).
  • Werden mit einer Gruppe, die dasselbe gemeinsame sportliche Ziel verfolgt, Trainings mit unterschiedlichem Inhalt/Fokus durchgeführt (Technik, Kondition, Taktik), müssen diese Trainings in einem J+S-Kurs zusammengefasst werden. Es handelt sich um eine beständige Gruppe.
  • Um unterschiedliche beständige Gruppen handelt es sich im folgenden Beispiel: Kinder/Jugendliche aus mindestens zwei J+S-Kursen am Montagabend bilden für den Kurs am Mittwochabend eine neue beständige Gruppe.
  • Eingesetzte J+S-Leiterinnen und -Leiter sind nicht relevant für die Definition einer beständigen Gruppe. Diesbezüglich müssen einzig die Vorgaben von J+S zur Abrechnung eines Kurses/Lagers eingehalten werden (gültige Anerkennung in der/den angebotenen Sportart/en).

Nein, weil pro Organisator, Tag und beständige Gruppe lediglich eine Aktivität subventionsberechtigt ist. Findet allerdings das Technik- oder Mannschaftstraining unmittelbar nach dem Krafttraining statt, im Sinne einer zusammenhängenden Aktivität, können in Sportarten der Nutzergruppe 1 maximal 90 Minuten abgerechnet werden. In Sportarten der J+S-Nutzergruppe 2 ist pro Tag eine Aktivität von maximal 300 Minuten subventionsberechtigt.

In der NG1 dürfen Trainingseinheiten, welche länger als 90 Minuten dauern, nicht aufgeteilt und zu einem Teil über die NG1 und einem anderen Teil über die NG4 abgerechnet werden. Anders verhält es sich, wenn zwei Trainings pro Tag verteilt auf Morgen, Nachmittag oder Abend stattfinden, welche mit einer auch aus trainingsphysiologischer Sicht sinnvollen Pause voneinander getrennt sind und tatsächlich in der Verantwortung einer anderen Trägerschaft (Verband, Verein) durchgeführt werden. Siehe hierzu in den FAQ die Antwort zur Frage «Nachwuchsathletinnen und -athleten trainieren teilweise zweimal pro Tag. Können beide Trainings bei J+S abgerechnet werden?»

 

Der Organisator darf eine Gruppe, die üblicherweise gemeinsam trainiert oder Wettkämpfe bestreitet, nicht aufteilen und als selbstständigen J+S-Kurs anmelden, nur damit er zusätzliche Beiträge erhält.

Ja, theoretische Ausbildungen und Lektionen, die unter die Trainings der Psyche fallen, können abgerechnet werden. Nicht dazu gehören u.a. die Schreiber- oder Statistikausbildung. Diese sind nicht subventionsberechtigt.

Für Trainingslager und Trainingslagertage gelten folgende Rahmenbedingungen:

  • In Ergänzung zu den Kursen können innerhalb eines J+S-Angebots Trainingslager durchgeführt werden.
  • Ein Trainingslager dauert in der Regel mehrere aufeinanderfolgende Tage. Ausnahmsweise kann ein Trainingslager als einzelner Trainingslagertag ausgestaltet werden.
  • Für jedes Trainingslager muss ein Trainingslagerprogramm vorhanden sein, das durch die Bewilligungsinstanz (kantonale J+S-Stelle oder BASPO) jederzeit eingefordert werden kann.
  • Die Anzahl Trainingslagertage darf höchstens der Anzahl Kurswochen entsprechen und nicht grösser sein, als die Anzahl der innerhalb des Kurses durchgeführten Trainings. Trainingslagertage, welche dieses Kontingent überschreiten, lösen nur Beiträge für eine einzelne J+S-Aktivität von maximal 90 Minuten aus.
  • Alle am Trainingslager teilnehmenden Kinder und Jugendlichen müssen in einem der Kurse des laufenden J+S-Angebots des Organisators aktiv sein.
  • Ein einzelner Trainingslagertag umfasst mindestens zwei Aktivitäten von insgesamt 4 bis 5 Stunden Dauer, je eine am Vormittag und/oder am Nachmittag und/oder am Abend sowie gemeinsame Sozialzeit (Mahlzeiten, Freizeitaktivität etc.).
  • Die Teilnehmenden des Trainingslagers sind während der gesamten Dauer des Trainingslagers in der gleichen Gruppe zusammen und verbringen die Sozialzeit zwischen den Trainingseinheiten gemeinsam. Die Betreuung der Teilnehmenden während der gesamten Dauer des Trainingslagers hat durch die J+S-Leitenden zu erfolgen.
  • Bei mehr als zwei aufeinanderfolgenden Trainingslagertagen gelten An- und Abreisetag zusammen als ein Trainingslagertag, wenn an diesen beiden Tagen zusammen mindestens vier Stunden Aktivitäten durchgeführt wurden.

Die Rahmenbedingungen für Trainingslager sind auch in den Leitfäden für J+S-Angebote mit Kindern und Jugendlichen aller Sportarten beschrieben.

Ja, unter der Voraussetzung, dass die Rahmenbedingungen für Trainingslager(-tage) eingehalten sind. Die Reisezeit, z.B. an einen Wettkampf, in ein Trainingslager oder J+S-Lager sind nicht subventionsberechtigt.

Die Teilnahme an Wettkämpfen in Kursen der Nutzergruppe 1, die zusätzlich zu den regelmässigen Trainings erfolgt, wird mit zusätzlichen Pauschalbeiträgen unterstützt. In der Anwesenheitskontrolle wird die Aktivität «Wettkampf» gewählt.

In Kursen der Nutzergruppe 2 gelten Wettkämpfe als Trainingsstunden, sofern die betreffenden Kinder und Jugendlichen an den Wettkämpfen zusätzlich zu den regelmässigen Trainings teilnehmen (VSpoFöP Art. 46).

Häufige Fragen zur Auslagerung der Nachwuchsförderung

Der Bundesrat hat im Rahmen des Stabilisierungsprogramms 2017-2019 beschlossen, die J+S-Nachwuchsförderung auszulagern und Swiss Olympic zur Führung zu übertragen.

Swiss Olympic hatte im Zusammenhang mit der Vernehmlassung zur Gesamtschau Sport des Bundes die alleinige Zuständigkeit im Leistungssport gefordert, entsprechend auch für die leistungsorientierte Nachwuchsförderung.

Seit 1. Januar 2018 ist Swiss Olympic für die Nachwuchsförderung zuständig. J+S unterscheidet nun nicht mehr zwischen Breiten- und Leistungssport, sondern fördert im Rahmen der J+S-Richtlinien den Sport im Allgemeinen.

Seit 1. Januar 2018 ist die J+S-Nutzergruppe 7 (NWF) aufgehoben und J+S-Organisationen (Sportvereine, nationale und regionale Sportverbände, bisherige NWF-Trägerschaften) dürfen ihre Angebote nach den heute bestehenden Rahmenbedingungen von J+S über die Nutzergruppen 1, 2, 4 und 5 abrechnen.

Seit 1. Januar 2018 dürfen auch bisherige NG 7-Organisationen ihre Angebote nach den heute bestehenden Rahmenbedingungen von J+S über die Nutzergruppen 1, 2, 4 und 5 abrechnen.

Je nach Förderstruktur des Verbandes, können die Trägerschaften der Nachwuchsförderung ihre Angebote direkt bei J+S (Nutzergruppe 1, 2 oder 5) oder über den nationalen Verband (Nutzergruppe 4) anmelden. Dafür müssen sich diejenigen Trägerschaften, welche noch nicht bei J+S aufgenommen sind, registrieren lassen (siehe > Neue Organisationen bei J+S).

Sie verfügen als J+S-Nachwuchstrainerin bzw. -Nachwuchstrainer über mindestens eine J+S-Leiteranerkennung. Die J+S-Leiteranerkennung legt fest, in welcher/n Sportart(en) und für welche Zielgruppen Sie einsatzberechtigt sind (siehe Sportart > Box «Leitfäden» > Leitfaden für die Durchführung von J+S-Angeboten). Sie bleiben also weiterhin einsatzberechtigt in Kursen und Lagern mit Nachwuchsathleten in Ihrer Sportart und Zielgruppe (z.B. im regionalen Stützpunkt), falls diese Trainings als J+S-Kurs oder -Lager angemeldet sind. 

Weil die Funktion J+S-Nachwuchstrainer per 1. Januar 2018 bei J+S die subventionsrelevante Bedeutung verliert, wird diese Funktion auch in den rechtlichen Grundlagen gestrichen.. Die Nachwuchstraineranerkennung wird in der Nationalen Datenbank für Sport archiviert. Die bisherigen J+S-Nachwuchstrainerinnen und -Nachwuchstrainer erhalten zu ihrer Leiteranerkennung einen Zusatz Leistungssport der ab 1.1.2018 in ihrer J+S-Biografie erscheint. Dieser Zusatz weist aus, dass sie über die notwendigen Kompetenzen für weitergehende Aus- oder Weiterbildungen der Trainerbildung Schweiz verfügen. Des Weiteren erhalten alle ausgebildeten Nachwuchstrainerinnen und -trainer die Zusätze Physis und Psyche. Diese Zusätze erlauben es ihnen, im Jugendsport sportartübergreifend Physis- und Psyche-Trainings zu leiten.

Mit der Auslagerung der J+S-Nachwuchsförderung an Swiss Olympic entfallen die beiden Funktionen J+S-Nachwuchscoach und J+S-Coach NWF. Die entsprechenden Verbandsanerkennungen werden per 1. Januar 2018 entzogen. Die Anerkennung J+S-Coach bleibt Ihnen erhalten, sodass Sie weiterhin als J+S-Coach für Organisationen in den Nutzergruppen 1, 2, 4 und 5 tätig sein und deren J+S-Angebote über die SPORTdb anmelden und abrechnen können.

Die Weiterbildungspflicht (Besuch eines «Moduls Fortbildung J+S-Coach» alle zwei Jahre) bleibt unverändert.

Die Pauschalentschädigung aus der J+S-NG 7 an die Verbände endete am 31.12.2017. Danach erhalten die nationalen Sportverbände für die Nachwuchsförderung Beiträge von Swiss Olympic, welche sie nach eigenen Kriterien an ihre NWF-Trägerschaften weiterleiten.

Die Entschädigung von Aktivitäten der NWF, welche ab 2018 in J+S-Kursen und -Lagern stattfinden, wird den jeweiligen J+S-Organisationen überwiesen. Es gelten die aktuellen J+S-Ansätze: CHF 1.30 pro Teilnehmerstunde, CHF 7.60 pro Tag pro Teilnehmer in J+S-Lagern.

Nein, die Auslagerung der NG 7 hat zwar strukturelle Konsequenzen auf der Ebene Bund (J+S) und Swiss Olympic, jedoch keine inhaltlichen und strukturellen in der Förderung junger Talente in den einzelnen Sportarten.

Das J+S-Leihmaterial NWF (Rumpfkraftmessgeräte, Zeitmessanlage, Startnummernsets) kann ab 1.1.2018 nur noch für Kurse, welche am BASPO in Magglingen durchgeführt werden, ausgeliehen werden. In Tenero stehen bereits heute Rumpfkraftmessgeräte zur Verfügung.


Jugend+Sport Bundesamt für Sport BASPO
Hauptstrasse 247
CH-2532 Magglingen

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